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Transformations-Therapie

nach Robert Betz

 

Ziele der Tranformations-Therapie

Im Fluss des Lebens mitschwimmen können und in Liebe zu uns selbst sein!

Die Transformations-Therapie geht davon aus, dass
wir durch Erfahrungen, die wir in unserem Leben,
besonders in der Kindheit, gemacht haben, nicht nur
Gedanken und Glaubenssätze, sondern auch Gefühle
in unserem Körper abgespeichert haben.

Diese Gefühle noch einmal fühlen, sie als von uns
geschaffene Gefühle anerkennen, sie als Teil von uns
in unser Herz nehmen und sie so verwandeln (transformieren),
ist die Vorgehensweise der Transformations-Therapie.

Ein Beispiel macht es deutlicher:

Im meditativen Zustand sehen wir eine Situation aus unserer Kindheit vor unserem inneren Auge. Die Erzieherin fordert uns auf etwas vorzusingen. Wir bekommen eine riesige Angst davor, aber wir müssen alles tun, was uns Erwachsene sagen!  Das Kind singt  und alle anderen Kinder fangen an zu lachen. Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten wie das Kind reagieren kann. Es schämt sich zu Tode und möchte verschwinden, es wird wütend und schlägt um sich, es fühlt sich minderwertig, weil es nicht singen kann ….
Reagierte das Kind mit Scham, wird der Klient auch heute noch in ähnlichen Situationen mit Scham reagieren. Das bedeutet, kommen wir in Stress-Situationen reagieren wir auch heute noch wie unser „inneres Kind“.

Mit Hilfe der Lichtarbeit lösen und verändern (transformieren) wir, was in unserem Körper abgespeichert ist. Anschließend geht der Klient  zurück in die gleiche Situation aus der Kindheit und sieht, dass sich seine Gefühle verändert haben. Vielleicht steht er da und lacht mit den anderen Kindern mit, schließlich kann ja nicht jeder singen.

Natürlich haben wir mehrere solcher „Baustellen“ in unserem Leben, aber alles was wir auflösen macht den nächsten Schritt leichter. Wir werden immer aufmerksamer uns selbst gegenüber und erkennen, wenn wir wieder als „inneres Kind“ reagieren und nicht als Erwachsener. Nach und nach verlieren wir viele Emotionen, die uns das Leben schwer machen und werden damit immer freier.

In der Transformations-Therapie nehmen wir unser inneres Kind so an, wie es ist und lernen es zu lieben. "Es hat immer alles so gut gemacht wie es ihm in der jeweiligen Situation möglich war."

Für mich persönlich ist die Fähigkeit, sich selbst so anzunehmen und sich selbst zu lieben so wie wir sind, der Schlüsselpunkt in der Transformations-Therapie.

 

Wichtige Themen in der Transformations-Therapie sind:

Inneres Kind: Sich selbst annehmen und lieben
Ja zum Leben sagen 
Der Vater der Kindheit: Wie lebe ich das "Männliche Prinzip" in meinem Leben?
Bin ich handlungsfähig?
Habe ich Durchsetzungskraft?
Habe ich Probleme mit Vorgesetzten oder anderen Autoritäten?
Die Mutter der Kindheit:   Wie lebe ich das" Weibliche Prinzip" in meinem Leben?
Kann ich gut für mich sorgen?
Kann ich Gefühle zulassen?
Muss ich immer arbeiten?

 
   

Um diese Themen zu bearbeiten gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Therapie-Einzelsitzungen Auch per Telefon oder Skype
Gruppen-Meditationen Meditationen in der Gruppe sind von der Energie oft kraftvoller und haben deshalb
eine andere Wirkung (ich werde sie in regelmäßigen Abständen anbieten)
Meditationen von R. Betz (CDs) Da man Meditationen öfter wiederholen sollte, ist es sinnvoll die CDs zu besitzen,
um verschiedene Aspekte zu den einzelnen Themen zu beleuchten.
(Meditations-CDs sind direkt bei → R.Betz erhältlich)   
 
   
   

4-Körper-Aufstellung

Um sich selbst immer besser kennenzulernen, um zu erkennen wie man funktioniert und um zu wissen warum,
gibt es auch die 4-Körper-Aufstellung als Element in der TT.

Die 4 Körper sind:

  Mental Körper Verstand, Intellekt
  Emotional Körper Gefühle
  Physischer Körper Unser Körper aus Fleisch und Blut
  Spiritueller Körper Seele, Höheres Selbst, Herz

 

Ähnlich wie bei Familienaufstellungen stellt man eine Person (Stellvertreter) für jeden Körper auf. Dadurch erkennt man, welcher Körper die Führung im eigenen Leben hat, ob die 4 Körper miteinander kommunizieren können, und ob sie  gleichwertig zusammenarbeiten. Hier wird sehr gut sichtbar, wie widersprüchlich wir oft in uns sind und auch warum. In der Aufstellung finden die Körper die Möglichkeit miteinander zu „kommunizieren“. Somit kommt wieder Ordnung und Gleichberechtigung in unser System.

Aktuelle Termine für Aufstellungen siehe → AKTUELL

 

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